r Vermerk „Privatdarlehen“ im Zahlungsbetreff war für den Kläger hilfreich. Er konnte jedoch nicht zweifelsfrei beweisen, dass auch die Empfängerinnen eine vollständige Rückzahlungsverpflichtung übernommen hatten.
Wer Geld verleiht, sollte deshalb selbst im engsten Familien- oder Vertrauenskreis eine klare schriftliche Vereinbarung treffen.
Nach Phishing oder Kreditkartenbetrug verlangen Banken oft Zahlung vom Kunden. Fachanwalt für Bankrecht erklärt: Gutschrift verlangen, Saldo widersprechen, SCHUFA-Meldung verhindern, Kreditkarte kündigen.
Immer häufiger erhalten Verbraucher Rechnungen, Mahnungen oder Inkassoschreiben wegen angeblicher Online-Bestellungen, die sie selbst nie veranlasst haben. Besonders häufig geht es dabei um Zahlungsdienstleister wie Klarna, über die Waren auf Rechnung bestellt worden sein sollen. Für die Betroffenen ist die Situation oft völlig überraschend: [...]
Prämiensparfälle müssen jetzt neu gerechnet und neu bewertet werden. Für die Verbraucher in Bayern, die auf die Gültigkeite der bisherigen Berechnungen der Verbraucherzentrale gehofft haben, eine Enttäuschung. Allerdings, wenn eben Amtsgerichte und Landgerichte der Linie des OLG folgen, was bis zur Entscheidung des BGH über das münchener [...]
Die anwaltliche Empfehlung ist daher: Gehen Sie immer zu zweit zur Bank. Lassen Sie sich immer ggf. von einem neutralen Dritten begleiten, falls es um die Beratung mit Kapitalanlagen oder Fragen einer Finanzierung geht. Machen Sie sich eigene Aufzeichnungen. In Bezug auf Kontoführung und Führung eines Depots: Drucken Sie sich zeitnah [...]
Rückerstattung unrechtmäßiger Bankgebühren: Ihr Recht auf Erstattung In Zeiten der Niedrigzinsphase erhoben viele Banken und Sparkassen Verwaltungsgebühren auf Sparguthaben. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun mit Urteil vom 4. Februar 2025 entschieden, dass diese Praxis unzulässig war. Betroffene Bank- und Sparkassenkunden haben daher die [...]
Am 4. Februar 2025 hat der Bundesgerichtshof (BGH) in den Urteilen mit den Aktenzeichen XI ZR 61/23, XI ZR 65/23, XI ZR 161/23 und XI ZR 183/23 entschieden, dass Klauseln zu Verwahrentgelten ("Negativzinsen") in Verträgen über Giro-, Tagesgeld- und Sparkonten unwirksam sind.
Die Betreibergesellschaft einer Handelsplattform (off-shore) überweist 1/3 des erlittenen Schadens. Ich verpflichtet mich, meine Kanzlei und unserem Mandanten im Rahmen des Vergleichsabschlusses zum Schweigen betreffend eine fallbezogene Berichtserstattung. Damit ist es uns verboten den Namen des Unternehmens zu nennen. Hieran halte ich mich! [...]