r Vermerk „Privatdarlehen“ im Zahlungsbetreff war für den Kläger hilfreich. Er konnte jedoch nicht zweifelsfrei beweisen, dass auch die Empfängerinnen eine vollständige Rückzahlungsverpflichtung übernommen hatten.
Wer Geld verleiht, sollte deshalb selbst im engsten Familien- oder Vertrauenskreis eine klare schriftliche Vereinbarung treffen.
Eine öffentlich beglaubigte Grundstücksvollmacht ist rechtlich keineswegs wertlos. Sie kann für zahlreiche Grundbuchgeschäfte grundsätzlich ausreichen.
Sie besitzt jedoch nicht dieselbe rechtliche und praktische Qualität wie eine notariell beurkundete General- und Vorsorgevollmacht. Besonders bei Verbraucherdarlehen, langfristiger Vorsorge, [...]
Nach dem von uns vorgetragenen Sachverhalt wurde den Anlegern eine sichere Investition dargestellt. Die Kapitalanlage stand im Zusammenhang mit Photovoltaikprojekten in Kroatien. Die damalige Spirit Solution UG sollte nach der Darstellung gegenüber den Anlegern an der kroatischen Gesellschaft Spirit Energy d.o.o. beteiligt sein. Die Anleger [...]
Die Neuregelung zu § 152 VVG tritt am 19.06.2026 in Kraft. Das ewige Widerrufsrecht erlischt aber im Zweifel nur für die Neuverträge? Besser widerrufen, wer widerrufen will. Auch und gerade die Altverträge! Sicher ist sicher! Prüfen lassen, wann Widerruf sinnvoll ist.
Immer häufiger erhalten Verbraucher Rechnungen, Mahnungen oder Inkassoschreiben wegen angeblicher Online-Bestellungen, die sie selbst nie veranlasst haben. Besonders häufig geht es dabei um Zahlungsdienstleister wie Klarna, über die Waren auf Rechnung bestellt worden sein sollen. Für die Betroffenen ist die Situation oft völlig überraschend: [...]
Unberechtigte Abbuchungen vom Bankkonto nehmen stark zu – häufig über Apple Pay, Google Pay oder ähnliche Zahlungsdienste, selbst wenn diese vom Kontoinhaber nie genutzt wurden. Banken lehnen Erstattungen oft zunächst ab und berufen sich auf ein angebliches Fehlverhalten des Kunden.
Immer häufiger sehen sich Betroffene in zivil- oder strafrechtlichen Verfahren mit dem Vorwurf konfrontiert, sie hätten ein bestimmtes E-Mail-Konto (z. B. bei Hotmail oder Outlook) genutzt oder betrieben – etwa im Zusammenhang mit Onlinebestellungen, Zahlungsabwicklungen oder Vertragsabschlüssen. Nicht selten stellt sich später heraus: Das [...]
Auch bei:
ausdrücklicher Enterbung,
familiären Konflikten,
oder persönlicher Ablehnung.
Jahrelanger Ignoranz
Fehlender Fürsorge
unberechtigter Abehnung als Abkömmling
In diesen Fällen bleibt der Pflichtteilsanspruch regelmäßig bestehen.